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Der Meister

In einer Bar in Venedig erinnern sich zwei Freunde an ihr musikwissenschaftliches Studium: Da gab es den »göttlichen Giselher«, der alles über Musikinstrumente wusste, aber keines spielte, oder die schöne Helene Romberg, die allen den Kopf verdrehte. Aber vor allem sprechen sie über einen Studenten, der wegen seiner Akribie der "Meister" genannt wurde. Um seinen Lebensunterhalt aufzubessern, schrieb er Artikel für ein Musiklexikon – und erfand dabei so manchen Komponisten hinzu, etwa Thremo Tofandor. Als jedoch eine eifrige Studentin über diesen zu forschen begann, geriet der Meister in Bedrängnis ...

 
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Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes

Nach den beiden von der Kritik bejubelten und mit Preisen ausgezeichneten Romanen "Söhne und Planeten" und "Die Frequenzen" legte der österreichische Autor Clemens J. Setz nun einen Band mit Erzählungen vor. Es sind Geschichten gespickt mit grotesken Ideen und subtilem Horror, voller gewalttätiger Momente und zärtlicher Gesten. Wie in den Romanen präsentiert sich Setz auch in der kurzen Form als scharfer Beobachter der menschlichen Natur und einfühlsamer, geradezu liebevoller Porträtist ihrer Eigenarten.

 
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Egon Schiele

Der Expressionist Egon Schiele ist heute einer der populärsten Künstler der klassischen Moderne. Dieser Band betrachtet ihn auf ganz neue Weise: Seine Kunst wird als aktiver Beitrag zu den kulturellen Debatten seiner Zeit diskutiert, sein Werk im Kontext verschiedener Diskurse der letzten Jahrhundertwende, wie etwa der Krise des Individuums. Diese wurde um 1900 unter dem Schlagwort »Das unrettbare Ich« auf den Punkt gebracht. Der reich bebilderte Band eröffnet durch den neuen Ansatz einen anderen, ebenso reizvollen Zugang zum Werk des Künstlers.

 
 

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